USP – WARUM SOLLTEN SIE MICH BEAUFTRAGEN?
Weil komplexe Systeme nicht an fehlender Exzellenz scheitern.
Sondern an Schnittstellen.
An Übergaben zwischen Spezialisten.
An Verantwortungslücken zwischen Architektur, Recht, Betrieb und Organisation.
An Beratungshäusern, die fünf kluge Köpfe schicken, aber niemanden, der das Ganze denkt.
Kurzum: Es fehlt am holistischen Systemdenken.
ICH HABE LANGE AN SPEZIALISIERUNG GEGLAUBT. HEUTE WEISS ICH ES BESSER.
Wie viele andere dachte ich jahrelang:
Du musst dich immer weiter verengen. Immer tiefer rein. Ein Thema, ein Label, eine Nische.
Die Praxis hat mich eines Besseren belehrt.
Softwarearchitektur, Cloud-Architektur (Solution und Enterprise), DevOps, Governance, IT-Recht, Compliance, Daten, Organisation – das sind keine getrennten Disziplinen.
Sie sind ein zusammenhängendes System.
Man kann sie künstlich trennen.
Dann bekommt man Reibung, Mehrkosten und politische Grabenkämpfe.
Oder man denkt sie gemeinsam.
DER EIGENTLICHE USP: SYSTEMDENKEN AUS EINER HAND
Ich verbinde:
Softwarearchitektur auf Solution- und Enterprise-Ebene
Cloud-Architektur inkl. Governance, Betrieb und Skalierung
Enterprise Architecture (ja, TOGAF lässt grüßen – aber ohne Theater)
DevOps & Delivery als Teil der Architektur, nicht als Nachgedanke
IT-Recht, Compliance und Governance als technische Randbedingungen
Organisation & Entscheidungslogik, weil Systeme nicht im Vakuum entstehen
Das Ergebnis ist kein schönes Zielbild.
Sondern Entscheidungsfähigkeit.
DIE ALTERNATIVE ZU MIR IST TEUER. UND LANGSAM.
Für genau dieses Zusammenspiel beauftragen viele Organisationen große Beratungshäuser.
Dann kommen:
ein Enterprise Architect
ein Cloud-Spezialist
ein DevOps-Experte
ein Governance- oder Compliance-Berater
ein Jurist oder Policy-Mensch
Alle kompetent.
Alle teuer.
Und alle mit Übergaben.
Ich bin diese Schnittstelle in einer Person.
Nicht, weil ich alles „ein bisschen“ kann,
sondern weil ich es seit Jahren parallel mache – in echten Projekten, unter realem Druck.
SIE ZWEIFELN?
Wenn dieses Profil nicht funktionieren würde,
würde man mir keine Verantwortung übertragen bei:
Microsoft
Zeiss
Daimler
GÖRG
GIZ
Das sind keine Organisationen, die Experimente machen.
Ich wäre in einem Tag aus jedem Projekt der soeben genannten Unternehmen raus, wenn ich nicht von Beginn an liefern würde.
Sie holten und holen mich, weil sie jemanden brauchen, der Architektur, Cloud, Recht, Betrieb und Governance zusammen denkt und Entscheidungen verantwortet, nicht nur vorbereitet.
SCANNERPERSÖNLICHKEIT ALS STRATEGISCHER VORTEIL
Ich bin eine sogenannte Scannerpersönlichkeit.
Früher klang das nach Unruhe. Nach Zerrissenheit. Nach mangelnder Disziplin.
Heute, im Zeitalter von KI, ist es genau diese Eigenschaft, die zählt. An Wissen zu gelangen, auch an Spezialwissen, ist kein Problem mehr. Was oft fehlt, sind Menschen, die über den Tellerrand hinausdenken. Die Ergebnisse nicht ehrfürchtig akzeptieren, sondern prüfen. Die Zusammenhänge sehen, wo andere nur Zuständigkeiten erkennen.
Scanner sind kreativ. Aber nicht flatterhaft.
Sie beherrschen das schnelle Denken im Sinne Kahnemanns, weil sie auf einen ungewöhnlich reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen können. Und sie beherrschen das langsame, kritische Denken, wenn es darauf ankommt, Entscheidungen zu hinterfragen, Risiken abzuwägen und Konsequenzen zu Ende zu denken.
In hochkomplexen, regulierten und technologiegetriebenen Umfeldern ist Breite kein Makel.
Sie ist Voraussetzung.
Nicht jeder versteht das sofort.
Aber wer Fragmentierung, Abstimmungsrunden und Reibungsverluste einmal in negativen ROI übersetzt hat, erkennt sehr schnell, wie wertvoll Scanner wirklich sind.
KURZ GESAGT
Ich arbeite für Organisationen,
die nicht fünf Spezialisten koordinieren wollen
die Entscheidungen brauchen, keine Folien
die Systeme bauen, betreiben und verantworten müssen
Wenn Sie jemanden suchen,
der Architektur, Cloud, DevOps, Governance und Recht nicht trennt,
sondern als ein System behandelt,
dann sind Sie hier richtig.
